Bestandsaufnahme vor Ort

Am Beginn jeder kommunalen Grundbildungsplanung steht eine Bestandsaufnahme des Ist-Zustandes.

Dabei sind zwei entscheidende Fragen von Bedeutung:

  1. Was sind zukünftige Herausforderungen bzw. Problemlagen in Ihrer Kommune?
  2. Welche Herausforderungen hängen mit dem Thema „Fehlende Grundbildung von Bürger/-innen“ zusammen?

Die Beantwortung dieser Fragen ermöglicht es, den konkreten Bedarf für eine strategische Grundbildungsplanung zu veranschaulichen.

Sowohl für die Bestandsanalyse als auch für die später erfolgende Ansprache von kommunalen Gesprächspartnern und Unternehmen sind Informationen und Fakten über die eigene Region ein hilfreiches Mittel. Eine Recherche ergibt zumeist nützliche Daten und kann eine gute Grundlage für Gespräche liefern. Hierzu zählen zum Beispiel:

  • Übersicht über regionale und überregionale Akteure zum Thema Grundbildung
  • Analysen der Agentur für Arbeit
  • Alpha-Monitor
  • VHS-Statistik des Deutschen Instituts für Erwachsenenbildung
  • Bevölkerungsprognosen, wie z.B. Altersverteilung, demographische Entwicklungen sowie Wanderungsprofile
  • Bildungsstand der Bevölkerung (Bildungsabschlüsse)
  • Arbeitsmarktstatistiken
  • Einkommensverhältnisse
  • Kommunale Ausgaben für Sozialleistungen
  • Fachkräftebedarf
  • Einwohner nach Staatszugehörigkeit
  • Pflegeprognose
  • weitere regionale Besonderheiten

Bundesministerium für Bildung und Forschung
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