Grundbildungsketten realisieren

Unter diesem Leitthema fand die zweite Bundesfachkonferenz Grundbildung des Deutschen Volkshochschul-Verbandes vom 05. Bis 06.09.2017 im Augustinerkloster zu Erfurt statt.

Eröffnet wurde die Veranstaltung von Staatssekretärin Gabi Ohler aus dem Thüringischen Ministerium für Bildung, Jungend und Sport, die daran erinnerte, an welche bedeutungsvollen Ort für die deutsche Schriftsprache die Grundbildungskonferenz stattfand, begann doch Martin Luther dort sein Wirken. Sylvia Kränke, Leiterin des Landesverbandes der Volkshochschulen in Thüringen stellte in ihrer Begrüßung die besondere Bedeutung der Volkshochschulen für die Grundbildungsarbeit heraus.

Internationale und nationale Perspektiven auf Grundbildung

Am ersten Tag wurde nicht nur die nationale Perspektive betrachtet, sondern auch über den sprichwörtlichen Tellerrand geblickt. Die Empfehlung des Europäischen Rates zu den „Weiterbildungspfaden“, die Aktivitäten im Rahmen der Nationalen Dekade für Alphabetisierung und Grundbildung sowie die Vorstellung der Basisbildung in Österreich setzten dabei interessante Impulse. In einem Fachgespräch wurden Möglichkeiten, wie gemeinsame Grundbildungsangebote für Menschen mit Deutsch als Muttersprache und Zweitsprache erfolgreich gestaltet werden können.

Überzeugen und Umsetzen: Grundbildungsketten vor Ort

Der zweite Tag stand unter dem Zeichen der Umsetzung vor Ort. Anhand des Beispiels der Schule für Erwachsene an der Volkshochschule Hannover wurde über die Möglichkeiten diskutiert, Grundbildungsketten in der bestehenden Angebotslandschaft zu realisieren. Da zur Umsetzung auch immer die Überzeugung politischer Entscheider*innen gehört, gab es Einblicke in aktuelle Forschungsarbeiten zum Grundbildungsverständnis der öffentlichen Bildungsverwaltung und es wurde aufgezeigt, mit welchen Strategien man Entscheiderinnen und Entscheider auf ein Thema aufmerksam macht und zur Verhandlung auf den Tisch bekommt.

Arbeit und Austausch: die Workshops

Acht parallele Workshops rundeten das Programm ab. In unterschiedlichen Formaten wurden konkrete Angebote, Maßnahmen zur Zielgruppenerreichung und Methoden der Öffentlichkeitsarbeit vorgestellt und diskutiert.

Während der gesamten Veranstaltung wurde deutlich, dass eine Vielzahl guter Ansätze und Ideen existieren, es jedoch an einer Kontinuität und Verlässlichkeit der Angebotsstruktur fehlt. Darüber hinaus sind die Rahmenbedingungen für Lehrkräfte in der Alphabetisierung denkbar schwierig.

Damit hier Verbesserungen erkennbar werden, bedarf es gemeinsamer Anstrengungen von allen bildungspolitischen Akteurinnen und Akteuren sowie eine enge Zusammenarbeit aller Beteiligten unabhängig von Zuständigkeiten und Verantwortlichkeiten. Dies wurde auch nochmal in den Abschlussworten bekräftigt.

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Präsentationen und Filmmitschnitte der einzelnen Programmpunkte sowie Informationen zu den Workshops finden Sie hier: 

Plenum: Weiterbildungspfade - Neue Chancen für Erwachsene

Plenum: Weiterbildungspfade - Neue Chancen für Erwachsene


Martina Ni Cheallaigh

Empfehlungen des Rates der Europäischen Union

Martina Ni Cheallaigh

"Die Menschen haben andere Kompetenzen als Lesen und Schreiben. Diese andere Kompetenzen soll man auch bewerten und das Lernangebot soll angepasst werden."

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Gundula Frieling

Kommentierung aus Sicht der Volkshochschulen

Gundula Frieling

"Wir sollten uns mehr Gedanken darüber machen, wie wir mehr Individualität in unsere Planungsabsichten integrieren können."

 

 

Plenum: Die nationale Dekade für Alphabetisierung und Grundbildung

Plenum: Die nationale Dekade für Alphabetisierung und Grundbildung

Nationale Dekade für Alphabetisierung und Grundbildung 

Timm Helten, Bundesinstitut für Berufsbildung

Timm Helten stellt in seinem  Vortrag  die AlphaDekade als gesamtgesellschaftliches Engagement vor, bei dem die Vernetzung und der regelmäßige Austausch der Partner und Akteure im Vordergrund steht. In seiner Position als Vertreter der Koordinierungsstelle Dekade für Alphabetisierung erläuterte er die verschiedenen Handlungsfelder, um den funktionalen Analphabetismus zu verringern und das Grundbildungsniveau erhöhen zu können, sowie die Zusammenarbeit der Gremien und die Aufgaben der Koordinierungsstelle. Des Weiteren gab er dem Plenum einen Einblick in die aktuellen Projekte, wie zum Beispiel die Mehrgenerationenhäuser.

Zur Präsentation 

Zur Website der Koordinierungsstelle Dekade für Alphabetisierung

Plenum: Auf dem Weg zum passgenauen Angebot - Wer kann mit wem lernen? Deutsch als Mutter-/Zweitsprache

Plenum: Auf dem Weg zum passgenauen Angebot - Wer kann mit wem lernen? Deutsch als Mutter-/Zweitsprache


Prof. em. Dr. Jakob Ossner

Auf dem Weg zum passgenauen Angebot. - Wer kann mit wem lernen? Deutsch als Muttersprache/Zweitsprache

Prof. em. Dr. Jakob Ossner, Goethe-Universität Frankfurt

"Wenn der Lernende sich aber selbstständig bewegen muss, braucht er eine Spur, in der er sich bewegen kann und das kann nur die Systematik und das Material leisten. Also muss größter Wert darauf gelegt werden, dass es eine solche systematische Spur gibt und dass sie möglichst transparent gemacht wird. Für die Lernenden, dass sie in dieser Spur weiterarbeiten können."

Stefan Markov

Stefan Markov, Herder-Institut der Universität Leipzig

"Die Realität in Schulen ist schon lange so, dass Klassen mehrsprachig sind, aber die Mehrsprachigkeit nicht durchgehend anerkannt wird. Das hat damit zu tun, dass man als Lehrkraft ein Stück die Kontrolle abgibt. [...] Das heißt, man muss darauf vertrauen, dass das was von den Schüler/-innen eingebracht wird sprachfördernd ist und das kann man getrost tun."

Plenum: Basisbildung in Österreich

Plenum: Basisbildung in Österreich


Dr. Thomas Fritz

Basisbildung in Österreich

Dr. Thomas Fritz, lernraum.wien - Institut für Mehrsprachigkeit, Integration und Bildung

"Basisbildung muss dialogisch und wechselseitig sein, also, dass die Rollen von Unterrichtenden und Lernenden möglichst in einem ausgewogenen Verhältnis zueinander stehen. Diese Rollenverteilung ist auch immer ein Argument des gemeinsamen Aushandelns und Verhandelns."


Plenum: Fachgespräch zu einer Grundbildungskette in Deutschland

Plenum: Fachgespräch zu einer Grundbildungskette in Deutschland


Petra Mund und Berit Staecker

Fachgespräch zu einer Grundbildungskette in Deutschland

Petra Mundt, Landesverband der Volkshochschulen Schleswig-Holstein e.V.

"Die Herausforderung in den Verbänden und in den Volkshochschulen besteht meiner Meinung nach darin, dass wir wirklich unser Programmbereichsdenken aufbrechen müssen und mehr gemeinsam denken und handeln."

Berit Staecker, Schule für Erwachsene an der VHS Hannover

"Aus der Fachbereichstagung im September 2015 ist die 'Schule für Erwachsene' entstanden, dass heißt wir haben keine Programmbereiche im Bereich Alphabetisierung, Grundbildung [...] mehr, sondern haben alles ist innerhalb eines Teams integriert mit dem Ziel, Anschlussmöglichkeiten zu schaffen und Übergänge zu unterstützen."


Plenum: Entscheider/-innen überzeugen - Argumente kennen

Plenum: Entscheider/-innen überzeugen - Argumente kennen


Caroline Duncker-Euringer

Entscheider/-innen überzeugen - Argumente kennen

Dr. Caroline Duncker-Euringer, Universität Hamburg, Fakultät Erziehungswissenschaft

"Förderpolitisch müsste man natürlich unterscheiden, was zu einer Grundbildung gehört."

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Wolfgang Nafroth

Entscheider/-innen überzeugen - Argumente nutzen und Strategien entwickeln

Wolfgang Nafroth, nafroth.com pr + kommunikationsberatung

Wolfgang Nafroth ist seit über 20 Jahren in der Öffentlichkeitsarbeit und Kampagnengestaltung tätig. Er berät und begleitet Gewerkschaften, NGOs, Kirchen und Wohlfahrtsverbände.

Plenum: Das vhs-Lernportal als Lernangebot für alle Zielgruppen

Plenum: Das vhs-Lernportal als Lernangebot für alle Zielgruppen


Celia Sokolowsky

Das vhs-Lernportal als Lernangebot für alle Zielgruppen

Celia Sokolowsky, „Lernportal ich-will-deutsch-lernen“

"Wir wollen die Angebote der Portale für alle Zielgruppen durchlässiger und erreichbar machen."

Gabi Netz, "Lernportal ich-will-lernen"


Plenum: Zusammenfassung und Ausblick

Plenum: Zusammenfassung und Ausblick


Gundula Frieling

Zusammenfassung und Ausblick

Gundula Frieling

"Ich denke wir sollten sagen [...]: Wir wollen Übergänge schaffen von der Alphabetisierung in ein breiteres Angebot von Grundbildung. Wir sollten sehen, dass das weitergeht bis hin zur Qualifizierung, bis hin zur Ausbildungs- und Beschäftigungsfähigkeit."

Workshop: Kooperation mit der Arbeitswelt

Workshop: Kooperation mit der Arbeitswelt

Dokumentation des Workshops „Kooperation mit Arbeitswelt“, Dr. Marie-Louise Rendant, VHS im Landkreis Cuxhaven

Mehr als die Hälfte funktionaler Analphabet/inn/en ist erwerbstätig, häufig auch in Branchen mit hohem Anteil an an- und ungelernten Beschäftigten. Dies trifft auch auf die Branche des Gastgewerbes und Hotellerie/Gastronomie zu. Die Ansprache dieser Arbeitgeber durch Grundbildungsanbieter bietet nachhaltigen Mehrwert für Betriebe und Beschäftigte. Das Projekt „GruBiG – GrundBildung im Gastgewerbe“ der VHS im Landkreis Cuxhaven fördert arbeitsplatzbezogene Grundkompetenzen von Beschäftigten in Hotellerie und Gastronomie. Mit Unterstützung eines Fachverbandes hat es Zugang zu Wirtschaftsbetrieben gefunden.

Auf Grundlage einer sorgfältigen Analyse der regionalen  Branche gewann Frau Dr. Rendant im Vorfeld des Vorhabens die zuständige IHK Stade sowie mit den Branchenverband DEHOGA Niedersachsen als Kooperationspartner. Denn zur Erschließung von Zugängen zu regionalen Wirtschaftsbetrieben sind Wirtschaftsnähe und Seriosität wichtige Attribute.

In weiteren Schritten wurden die Arbeitgeber durch das Projekt zu funktionalem Analphabetismus und seinen Folgen insbesondere im betrieblichen Umfeld informiert. Entscheidender für eine Entsendung von Beschäftigten war jedoch, vor Ort in den Betrieben Vertrauen zu schaffen. Als besonders tragfähig hat sich dabei die Möglichkeit zur Einflussnahme der Betriebe im Hinblick auf die inhaltlichen Bedarfe ihrer Beschäftigten und den Zeitrahmen der Grundbildungsvermittlung durch die VHS erwiesen. Auch eine klare Darstellung der Mehrwerte für die Unternehmen, so Frau Dr. Rendant, ist bedeutsam. Der Kompetenzerwerb der Beschäftigten bildet sich als unmittelbares Ergebnis in einer Qualitätsverbesserung der Dienstleistung ab. Im Übrigen nicht nur ein Mehrwert für Unternehmen, sondern  vielmehr eine Win-Win-Situation seitens der Unternehmen wie auch seiner Beschäftigten.

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Workshop: Öffentlichkeitsarbeit

Workshop: Öffentlichkeitsarbeit

Wolfgang Nafroth

Öffentlichkeitsarbeit

Wolfgang Nafroth, nafroth.com pr+kommunikationsberatung

"Es gibt ja, das werden Sie wissen, diese Begräbnisstätten von Rathäusern, Gemeindezentren und Volkshochschulen. Da werden alle Flyer nebeneinander beerdigt und jeder kämpft für seine Grabstätte."

Der Workshop stellte Ideen und Strategien für eine etwas andere Art der Öffentlichkeitsarbeit vor und zeigte auf, wie man Öffentlichkeitsarbeit fast ohne Finanz-, Zeit- und Personalaufwand wirksamer gestalten kann. Der Fokus lag dabei auf Ideen zu Aktionen und Medien, zur alternativen Gestaltung von Foyers und Ausstellungsständen sowie zur Erreichbarkeit schwieriger Zielgruppen.

Workshop: Aufsuchende Bildungsarbeit

Workshop: Aufsuchende Bildungsarbeit

Die VHS Augsburg setzt in Kooperation mit Schulen mit der Lernwerkstatt „Deutsch für Eltern“ ein aufsuchendes Bildungsangebot um, das die Zielgruppe im lebensweltlichen Kontext erreichen möchte. In Verbindung mit diesem Best-Practice-Beispiel ging es im Workshop um die bildungspolitischen Hintergründe, Gelingensbedingungen, mögliche Kooperationspartner und Zielgruppen aufsuchender Bildungsarbeit. 

Dr. Sophia Schmidt, VHS Landesverband NRW 

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Brigitte von Taeuffenbach, VHS Augsburg

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Workshop: Kooperation mit lebensweltorientierten Einrichtungen

Workshop: Kooperation mit lebensweltorientierten Einrichtungen

Kooperation mit lebensweltorientierten Einrichtungen 

Andreas Klepp, RGZ VHS Braunschweig

"Grundbildung ist machbar, Frau Nachbar."

Die VHS Braunschweig hat in den vergangenen zwei Jahren Stadtteilprojekte zur Grundbildung  initiiert. Dabei entstanden Kooperationen mit unterschiedlichen Institutionen, die vielfältige Möglichkeiten eröffnen, aber auch vielerlei Anstrengungen erfordern. Welche Grundbildungsangebote ergeben sich dabei, wie können Teilnehmer/-innen gewonnen werden, wie gestalten sich Kooperationsprozesse? Welche besonderen Herausforderungen und Widersprüche sind zu bewältigen? Darüber wurde im Workshop berichtet und diskutiert.

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Workshop: Mathematische Grundbildung

Workshop: Mathematische Grundbildung


Mathematische Grundbildung

Mathematische Grundbildung

Prof. Wolfgang Meyerhöfer, Universität Paderborn

"Unser Dauerthema ist ja: Was ist eigentlich bildungsbiografisch bei dir passiert, warum du nicht rechnen kannst? Wir müssen ja die Leute von dieser Selbstkonzeption wegbringen: Ich kann nicht rechnen, weil ich dazu zu dumm bin. Weil das einfach nicht stimmt."

Mathematische Grundbildung

Mathematische Grundbildung

Gerhard Steinbach, Mannheimer Abendakademie

"Wirklich immer zwischendurch gucken, dass es kleine Erfolgserlebnisse gibt. Unsere Teilnehmer/-innen haben, wenn sie schon mal Schule hatten, eine lange Geschichte von Misserfolgen. Diese Misserfolge müssen wir vergessen machen."

Workshop: Nachholende Schulabschlüsse/Vorkurse

Workshop: Nachholende Schulabschlüsse/Vorkurse

Nachholende Schulabschlüsse/Vorkurse

Helga Hufnagel, Mannheimer Abendakademie

"Anschluss finden durch Brückenkurs"

Schulabschlüsse über den 2. Bildungsweg öffnen Türen und bieten neue Perspektiven für den beruflichen und persönlichen Werdegang. Mit dem Angebot der nachholenden Schulabschlüsse bietet die Mannheimer Abendakademie Chancen, die dringend gebraucht werden.
Fokus: "Vorkurse/Brückenkurse als Bindeglied" zwischen Alphabetisierung und dem Zweiten Bildungsweg.

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Workshop: Lesen und Schreiben woanders

Workshop: Lesen und Schreiben woanders

Dokumentation des Workshops „Lesen und Schreiben woanders“, Dr. Caroline Kurz; Gabriele Ölmann; VHS Göttingen Osterode gGmbH

Forschungsergebnisse des Bundesinstituts für Berufsbildung sehen Erwerbs- und Qualifizierungschancen Geringqualifizierter und Ungelernter insbesondere in Branchen, in denen diese ohnehin vertreten sind. Dies gilt auch für den Bereich der Pflegehilfe. Um diese Chancen für Menschen mit geringen Lese- und Schreibkompetenzen nutzbar zu machen, sind vorgeschaltete und ggf. auch begleitende Maßnahmen zur Erweiterung ihrer Literalität notwendig.

Im Mittelpunkt des Workshops „Lesen und Schreiben woanders“ stand das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderte Projekt KOMPASS² der VHS Göttingen Osterode gGmbH. Frau Dr. Caroline Kurz, verantwortlich für den Bereich „Grundbildung“ im Projekt, stellte das Bildungsangebot für Beschäftigte in der Pflegehilfe und für Erwerbslose vor. Es kombiniert Pflegefachtheorie, Praxis und nachholende Grundbildung miteinander und ist nach der Akkreditierungs- und Zulassungsverordnung Arbeitsförderung (AZAV) zertifiziert. Mit Interesse nahmen die Teilnehmenden des Workshops das Angebot der Fachstelle KOMPASS² auf, bei Fragen zum Schulungskonzept, zur Zertifizierung und Finanzierung zu informieren und beraten. In dieser Hinsicht bietet sich die Fachstelle KOMPASS² als Ansprechpartner für Bildungsträger, Einrichtungen der Altenpflege sowie Arbeitsagenturen und Jobcenter an.

Im Anschluss informierte Frau Gabriele Ölmann als Verantwortliche für den Bereich Pflege über die im Projekt KOMPASS² entwickelten Materialien zum fachbezogenen Lesen und Schreiben. Die Materialien wurden für die Zielgruppe lese- und schreibungeübte Personen entwickelt, sind passgenau auf das Curriculum des zertifizierten Bildungsangebotes abgestimmt und weitgehend in einfacher verständlicher Sprache verfasst. Nach einem derzeit laufenden Aktualisierungsprozess werden ab März 2018 ein Dozenten-Handbuch mit didaktischen und methodischen Hinweisen, ein Teilnehmenden-Handbuch so wie ein digitaler Foliensatz verfügbar sein.

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